Containers: Anleitung zu den Hardware-Anforderungen
Containerized services (LXC, Docker Compose stacks).
Hardware-Anforderungen nach Stufe
Drei Stufen für jede Workload: das Minimum, das funktioniert, die empfohlene Komfortzone und die komfortable Reservestufe. Das sind dieselben Stufen, die die WisePC-Entscheidungs-Engine nutzt, wenn sie einen Build um dein Ziel plant.
| Stufe | CPU-Kerne | RAM | Speicher | GPU | Netzwerk |
|---|---|---|---|---|---|
| Minimum | 2 cores | 8 GB | 1 TB (ssd) | Keine | 1 GbE |
| Empfohlen | 4 cores | 16 GB | 1 TB (ssd) | Keine | 2.5 GbE |
| Komfortabel | 8 cores | 32 GB | 2 TB (ssd) | Keine | 2.5 GbE |
Welche Stufe brauchst du?
- Wähle Minimum (2 Kerne, 8 GB RAM) nur für ein einziges Gerät mit knappem Budget – erwarte wenig Reserven.
- Empfohlen (4 Kerne, 16 GB RAM) ist die Komfortzone: genug für die Workload plus die üblichen Nebendienste, ohne zu viel auszugeben.
- Wähle Komfortabel (8 Kerne, 32 GB RAM), wenn diese Workload die Maschine mit anderen teilt oder wachsen wird – du zahlst für Reserven, nicht für Angst.
- GPU-Regel für diese Workload: Keine.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel RAM braucht containers?
8 GB sind das sinnvolle Minimum, 16 GB decken die meisten realen Setups ab und 32 GB geben komfortable Reserven für Wachstum und Zusatzdienste.
Wie viele CPU-Kerne braucht containers?
Eine CPU mit 2 Kernen ist das Minimum, 4 Kerne sind die empfohlene Komfortzone und 8 Kerne sind komfortabel, wenn sie sich die Maschine mit anderen Workloads teilt.
Braucht containers eine dedizierte GPU?
Nein – integrierte Grafik oder ein Headless-Setup reicht aus.
Welchen Speicher und welches Netzwerk erwartet containers?
Speicher: 1 TB SSD ist die empfohlene Basislinie (1 TB Minimum, 2 TB komfortabel). Netzwerk: 2.5 GbE ist die empfohlene Basislinie.
Was läuft gut neben containers?
Es passt natürlich zu: Docker, Virtual machines, Dev environments.